{"id":1241,"date":"2026-01-24T14:08:27","date_gmt":"2026-01-24T13:08:27","guid":{"rendered":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/?page_id=1241"},"modified":"2026-02-18T13:53:56","modified_gmt":"2026-02-18T12:53:56","slug":"rezeption","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/rezeption\/","title":{"rendered":"Rezeption"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_custom_heading auto_text=&#8220;yes&#8220; heading_semantic=&#8220;h1&#8243; text_size=&#8220;h1&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;101812&#8243;][\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;722033&#8243;]Die Kombination von natur- und sozialwissenschaftlichen Methoden, die Eberhard Zanggers Forschung auszeichnet, l\u00f6st in der Fachwelt unterschiedliche Reaktionen aus. W\u00e4hrend viele Wissenschaftler den erweiterten methodischen Ansatz begr\u00fc\u00dfen, \u00e4u\u00dfern andere Vorbehalte gegen\u00fcber der \u00dcberschreitung von disziplin\u00e4ren Grenzen.<\/p>\n<p>Eberhard Zanggers erstes popul\u00e4rwissenschaftliches Buch, <em>The Flood from Heaven \u2013 Deciphering the Legend of Atlantis<\/em>, erschien 1992 zeitgleich in mehreren Sprachen und stie\u00df auf breite internationale Resonanz. Die folgenden Kommentare geben einen Einblick in die Reaktionen.[\/vc_column_text][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;919124&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;462893&#8243;]<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Eberhard Zangger hat eine alternative und scharfsinnige These: F\u00fcr ihn ist Atlantis gleichbedeutend mit Troja. Als Geomorphologe ist er in der Lage zu argumentieren, dass sich die Topografie der St\u00e4tte Hissarlik, die von Heinrich Schliemann ausgegraben und als Troja identifiziert wurde, seit der Zeit des Trojanischen Krieges vor etwa 3000 Jahren erheblich ver\u00e4ndert hat. &#8230; Dieses Buch ist gut geschrieben. Die relevanten Texte von Platon sind vollst\u00e4ndig abgedruckt und werden sorgf\u00e4ltig diskutiert. Die Argumente, die Zangger vorbringt, sind nicht \u00fcbertrieben. In gewisser Weise sind sie vielleicht sogar untertrieben. &#8230; Anders als andere Atlantis-B\u00fccher ist dieses ein vollkommen vern\u00fcnftiges und fundiertes Werk, geschrieben von einem kompetenten Wissenschaftler.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong>Professor Lord Colin Renfrew,<\/strong> Universit\u00e4t Cambridge<br \/>\n(Rezension in <em>Nature<\/em>, Band 356, 16. April 1992)<\/p>\n<p>[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;178884&#8243;]Dr. Zangger hat sich intensiv mit den Texten Platons auseinandergesetzt. &#8230; Als Naturwissenschaftler verf\u00fcgt er \u00fcber eine Reihe von Beweisen, die auf soliden Fakten beruhen. &#8230; Anstatt eine \u201erichtige L\u00f6sung\u201c f\u00fcr das Problem Atlantis vorzuschlagen oder \u00fcberhaupt f\u00fcr die Existenz einer solchen L\u00f6sung zu argumentieren, pl\u00e4diert er f\u00fcr die Freiheit, neue Denkans\u00e4tze zu verfolgen.<\/p>\n<p><strong>Professor Anthony Snodgrass,<\/strong> Universit\u00e4t Cambridge<br \/>\n(Vorwort zu <em>Atlantis \u2013 Eine Legende wird entziffert<\/em>)[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;848681&#8243;]In diesem, seinem zweiten Buch \u00fcber Troia stellt Eberhard Zangger die arch\u00e4ologische Gemeinde vor die Herausforderung, gemeinsam eine Revolution in der Betrachtungsweise der sp\u00e4ten Fr\u00fchgeschichte des \u00f6stlichen Mittelmeerraumes zu vollziehen. Wer mit der Geschichte der echten Wissenschaften vertraut ist, k\u00f6nnte eine derart radikale Art des Umdenkens durchaus als Paradigmenwechsel bezeichnen. \u2026 Eberhard Zangger erweist meines Erachtens der mediterranen Fr\u00fchgeschichte einen gewaltigen Dienst, wenn er die Aufmerksamkeit auf die potentielle Bedeutung Westanatoliens in den letzten, international bedeutenden Phasen der Bronzezeit richtet. Seine umfassende Rekonstruktion der Ereignisse ist k\u00fchn, einfallsreich und herausfordernd sowie immer auch klar, spannend, und intellektuell stimulierend. Beim Lesen kommt man nicht umhin, Dutzende von neuen Wegen zu erkennen, die weiter zu beschreiten sich lohnen w\u00fcrde. Die Zeit wird zeigen, ob sich die akademische Gemeinschaft von seiner eigenen Hypothese mit ihren vielen Teilaspekten \u00fcberzeugen lassen wird. Er, so stelle ich mir vor, wird erfreut sein, wenn dieses Buch eine Diskussion anregt, die zu neuen, problemorientierten Gel\u00e4ndearbeiten f\u00fchrt, von der Art, wie er sie selbst so oft gestaltet hat.<\/p>\n<p><strong>Professor Jack L. Davis,<\/strong> Universit\u00e4t von Cincinnati<br \/>\n(Vorwort zu <em>Ein neuer Kampf um Troia<\/em>)[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;183175&#8243;]Eberhard Zanggers Analyse der Atlantis-Legende ist umfassend, aktuell und einfach unterhaltsam zu lesen. &#8230; Wichtiger als ein neues Wann und Wo f\u00fcr Atlantis ist Zanggers Bestreben, die verf\u00fcgbaren Beweise ganzheitlichen zu betrachten. &#8230; Als Geoarch\u00e4ologe mit besonderer Expertise in Geomorphologie ist Zangger besonders qualifiziert, Platons Beschreibungen des Untergangs von Atlantis zu kommentieren. &#8230; Die Argumente, die er aus einer genauen Lekt\u00fcre von Platons Text und einer gr\u00fcndlichen Auseinandersetzung mit Platons Motivation f\u00fcr die Erz\u00e4hlung dieser Geschichte ableitet, sind in ihrer Gesamtheit \u00fcberzeugend und sprechen f\u00fcr die historische Wahrheit der Legende. Zu Zanggers ungew\u00f6hnlicher Kombination aus wissenschaftlichen Kompetenzen und Interessen kommt noch seine fundierte Kenntnis der gesamten relevanten Literatur hinzu.<\/p>\n<p><strong>Professor Jeremy Rutter,<\/strong> Dartmouth College<br \/>\n(<em>Editor&#8217;s Choice<\/em>, The History Book Club)[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;951257&#8243;]Die Forschungen des Autors werden zweifellos denselben Einfluss auf die akademische Welt haben wie die von Schliemann vor einem Jahrhundert. Sie werden eine ganze Generation von Arch\u00e4ologen dazu veranlassen, ihre Rekonstruktion der fr\u00fchen \u00e4g\u00e4ischen Welt zu \u00fcberdenken.<\/p>\n<p><strong>Professor Curtis Runnels,<\/strong> Boston University[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;772258&#8243;]Ein ausgezeichnetes und beeindruckendes wissenschaftliches Werk und obendrein eine raffinierte arch\u00e4ologische Detektivarbeit.<\/p>\n<p><strong>Professor Bernard Knapp,<\/strong> University of Glasgow[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;211834&#8243;]Genial und absolut plausibel.<\/p>\n<p><strong>Professor Christopher Mee,<\/strong> Universit\u00e4t Liverpool[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;157165&#8243;]Es steht au\u00dfer Frage, dass Zanggers Ansatz \u00e4u\u00dferst scharfsinnig ist.<\/p>\n<p><strong>Professor Edmund Bloedow,<\/strong> Universit\u00e4t Ottawa[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;252777&#8243;]Ein brillantes intellektuelles Feuerwerk.<\/p>\n<p><strong>Professor G\u00fcnther Wagner,<\/strong> Universit\u00e4t Heidelberg[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_icon position=&#8220;left&#8220; space_reduced=&#8220;yes&#8220; icon_image=&#8220;440&#8243; media_size=&#8220;40&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;105089&#8243;]<em>The Future of the Past<\/em> ist ein sprachgewandter Diskurs \u00fcber die wechselseitige Entwicklung der Menschheit und ihrer nat\u00fcrlichen Umwelt.<\/p>\n<p><strong>Professor Tjeerd H. van Andel,<\/strong> Universit\u00e4t Cambridge[\/vc_icon][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;128671&#8243;]Dar\u00fcber hinaus erschienen Dutzende von substanziellen Autorenbeitr\u00e4gen in der internationalen Presse, darunter ein umfangreicher und \u00e4u\u00dferst positiver siebenseitiger Beitrag \u2013 und sp\u00e4ter auch eine Titelgeschichte \u2013 im <strong><em>Spiegel<\/em><\/strong>.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;105884&#8243;]<\/p>\n<h3>\u00dcbergang zu einer Kontroverse<\/h3>\n<p>Aus der \u00fcberwiegend positiven, teilweise auch kritischen Rezeption von Zanggers Publikationen zu Atlantis und Troja entwickelte sich eine wissenschaftliche Debatte, die sich in den 1990er und fr\u00fchen 2000er Jahren zunehmend zuspitzte. Diese Kontroverse pr\u00e4gt bis heute die Wahrnehmung.<\/p>\n<p><strong>Charles Brian Rose,<\/strong> Professor an der University of Pennsylvania und Co-Direktor der Troja-Ausgrabungen, stellte r\u00fcckblickend fest, dass \u201eDiskussionen \u00fcber Atlantis und Platon in den restlichen 1990er Jahren ein fester Bestandteil unserer Gespr\u00e4che in Troja waren\u201c. Der Grabungsleiter <strong>Manfred Korfmann<\/strong> habe Zanggers unabh\u00e4ngige Interpretation von Troja \u2013 die au\u00dferhalb einer formellen Einbindung in das Ausgrabungsteam entstand \u2013 jedoch als pers\u00f6nliche Kr\u00e4nkung empfunden. In der Folge erschienen mehrere kritische Besprechungen von Zanggers Publikationen, \u00fcberwiegend verfasst von Wissenschaftlern, die dem T\u00fcbinger Troja-Projekt eng verbunden waren.<\/p>\n<p>Mit der Er\u00f6ffnung der gro\u00dfen Troja-Ausstellung in Deutschland im Jahr 2001 verlagerte sich der Schwerpunkt der Debatte von Zanggers Arbeiten hin zu Korfmanns eigenen Rekonstruktionen von Troja. Viele Arch\u00e4ologen und Altertumswissenschaftler lehnten diese ab, weil sie methodisch unzureichend begr\u00fcndet seien. Die Auseinandersetzung eskalierte zunehmend, bis im Februar 2002 ein zweit\u00e4giges wissenschaftliches Kolloquium in T\u00fcbingen zu diesem Thema stattfand. Der Altertumswissenschaftler <strong>Frank Kolb<\/strong> arbeitete die Kontroverse sp\u00e4ter in seinem Buch <em>Tatort Troia<\/em> auf.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_empty_space empty_h=&#8220;1&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/1&#8243;][vc_separator sep_color=&#8220;color-814396&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;175551&#8243; sep_color_type=&#8220;uncode-palette&#8220; el_width=&#8220;100px&#8220;][vc_custom_heading auto_text=&#8220;yes&#8220; heading_semantic=&#8220;h1&#8243; text_size=&#8220;h1&#8243; uncode_shortcode_id=&#8220;101812&#8243;][\/vc_custom_heading][vc_column_text uncode_shortcode_id=&#8220;722033&#8243;]Die Kombination von natur- und sozialwissenschaftlichen Methoden, die Eberhard Zanggers [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"slim_seo":{"title":"Wissenschaftliche Rezeption von Eberhard Zangger","description":"Die Kombination von natur- und sozialwissenschaftlichen Methoden, die Eberhard Zanggers Forschung auszeichnet, l\u00f6st in der Fachwelt unterschiedliche Reaktionen aus."},"footnotes":""},"class_list":["post-1241","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1241","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1241"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1241\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1247,"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1241\/revisions\/1247"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eberhard-zangger.info\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1241"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}